Sehr gutes Abschneiden der deutschen Freiflieger beim Gesamtweltcup 2021

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45 Weltcup-Wettbewerbe wurden von der FAI 2021 weltweit ausgetragen, wobei die Saison wegen Corona erst im Juli beginnen konnte. Nur wer die erste Hälfte des Teilnehmerfeldes erreicht, bekommt Punkte – dies waren 31 Junioren. Lara Maria Horak (MFSD) erreichte Platz 3. Bei den Senioren kam Bernd Silz (RP) auf Platz 5. Er ist seit vielen Jahren immer unter den ersten Zehn des Weltcups zu finden. Bernd Silz ist 79 Jahre alt – ein schönes Beispiel welche große Alterspanne der Freiflugsport abdecken kann. Alexander Andriukov (USA) war weltweit der beste F1B-Pilot.

In der Elektroflugklasse siegte Varadi Mihaly (HUN), dritter wurde Andreas Lindner (SN).  Er gehört nicht nur zur F1Q-Spitzenklasse, sondern ist auch bei der Förderung der relativ neuen Klasse und der Regelentwicklung aktiv. Die größte Freiflugklasse sind die Segler F1A. Hier kamen 228 Sportler in die Punkteränge. Zum achten Mal innerhalb von 29 Jahren war Per Findahl (SWE) der Weltbeste. Bester Deutscher war hier Frank Adametz (BW).

Bei den Verbrennungsmotoren F1C gewann Darijo Jermol (CRO), Dittmar Meissnest (BW) wurde zwanzigster. Kein Starter aus Deutschland kam bei den Hangfliegern F1E in die Punkteränge, den Weltcup gewann Jean-Luc Drapeau (FRA).

Bernhard Schwendemann, Modellflug im DAeC

 

 

 

Sehr gutes Abschneiden der deutschen Freiflieger beim Gesamtweltcup 2021

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45 Weltcup-Wettbewerbe wurden von der FAI 2021 weltweit ausgetragen, wobei die Saison wegen Corona erst im Juli beginnen konnte. Nur wer die erste Hälfte des Teilnehmerfeldes erreicht, bekommt Punkte – dies waren 31 Junioren. Lara Maria Horak (MFSD) erreichte Platz 3. Bei den Senioren kam Bernd Silz (RP) auf Platz 5. Er ist seit vielen Jahren immer unter den ersten Zehn des Weltcups zu finden. Bernd Silz ist 79 Jahre alt – ein schönes Beispiel welche große Alterspanne der Freiflugsport abdecken kann. Alexander Andriukov (USA) war weltweit der beste F1B-Pilot.

In der Elektroflugklasse siegte Varadi Mihaly (HUN), dritter wurde Andreas Lindner (SN).  Er gehört nicht nur zur F1Q-Spitzenklasse, sondern ist auch bei der Förderung der relativ neuen Klasse und der Regelentwicklung aktiv. Die größte Freiflugklasse sind die Segler F1A. Hier kamen 228 Sportler in die Punkteränge. Zum achten Mal innerhalb von 29 Jahren war Per Findahl (SWE) der Weltbeste. Bester Deutscher war hier Frank Adametz (BW).

Bei den Verbrennungsmotoren F1C gewann Darijo Jermol (CRO), Dittmar Meissnest (BW) wurde zwanzigster. Kein Starter aus Deutschland kam bei den Hangfliegern F1E in die Punkteränge, den Weltcup gewann Jean-Luc Drapeau (FRA).

Bernhard Schwendemann, Modellflug im DAeC